Was bisher geschah
 

    Projekt 2010: "Die Heirat" von Nicolay Gogol

















    Zum Inhalt:

    Gogols Komödie beschreibt das gesellschaftliche und grotesk anmutende Leben der St. Petersburger Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht der Junggeselle Podkoljossin, der mit Hilfe der geschäftstüchtigen Heiratsvermittlerin Fjokla und seinen nicht minder verschlagenen Schwestern Anna und Maria unter die Haube gebracht werden soll.
    Als er endlich an der Kaufmannstochter Agafja Gefallen findet, muss er sich aber gegen Konkurrenten behaupten, die diese ebenfalls ehelichen möchten: den sensiblen Offizier Anutschkin, den schwärmerischen Marineleutnant Shewakin und den geldgierigen Exekutor Eierspeis. Die Dinge nehmen ihren Lauf...

    PODKOLJOSSINBeamter, Hofrat:Joachim Dörrfeld
    MARIAseine Schwester:Marina Hübner
    ANNAseine Schwester:Annette Kraß
    FJOKLA IWANOWNAHeiratsvermittlerin:Dagmar Eichner-Jentsch
    AGAFJA TICHONOWNAKaufmannstochter, die Braut:Veronika Foltys
    ARINA PANTELEJMONOWNA   ihre Tante:Kornelia Ambs
    EIERSPEISExekutor:Jens Wegmarshaus
    ANUTSCHKINpensionierter Infanterieoffizier:   Bernd Ziller
    STARIKOWLadenbesitzer:Gaston Gottschalk
    SHEWAKINSeemann:Christian Hoenisch
    PANTELEJEWBeamter, Amtsrat:Gaston Gottschalk
    STEPANPodkoljossins Diener:Gaston Gottschalk
    DUNJASCHKAHausmädchen:Gaston Gottschalk


    DRAMATURGIE / REGIE Poyraz Türkay

    BÜHNENBILD Inga Timm

    KOSTÜME Giulia Paolucci

    CHOREOGRAFIE Lara Russo

    MASKE Sarah Huzel

    PRODUKTIONSLEITUNG Annette Kraß



    Projekt 2009: "Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare

    Beatrice

    Claudio, Leonato und Don Petro

    Fest-Mönch-Leonato

    Borachio und Konrad

    Leonato und der Konstabler

    Leonato und Claudio im Zwist

    Der Vermählungsversuch

    Der Gerichtsschreiber

    Konrad und Borachio im Knast vor den Augen des Konstablers

    Leonato, Claudio und Antonio

    Beatrice und Benedik

    Claudio, Leonato und Don Petro

    Antonio und Leonato

    Benedick

    Zum Stück:
    "Viel Lärm um Nichts" ist eine handlungsreiche Komödie, voller Verwirrungen und Gefühlsausbrüchen. Teuflische Bosheit und herzzerreißende Liebe, hitzige Wortgefechte und rührende Liebessehnsucht wechseln sich ab.
    Ein Stück wie aus dem richtigen Leben, wo die Liebe nicht vom Himmel fällt und die Liebenden erst zueinander "geführt" werden müssen.
    Der einsame Bösewicht versucht zu intrigieren und die Liebenden auseinander zu bringen. Männer und Frauen konkurrieren und landen schließlich doch im Hafen der Ehe.


    Ensemble 2009

    Die Darsteller:

    BEATRICE / BORACIO ................ Annette Kraß
    BENEDICK / KONRAD ................ Joachim Dörrfeld
    LEONATO / SCHREIBER ................ Marina Hübner
    HERO / HUNDSBEERE / MEERKOHL ................ Dagmar Eichner-Jentsch
    DON PEDRO ................ Ronja Foltys
    CLAUDIO ................ Ariane Seeger
    DON JUAN / ANTONIO ................ Christian Hoenisch
    BRUDER FRANZ / URSULA / BOTE ................ Renate Augstein
    ................
    BÜHNENBILD ................ Inga Timm
    KOSTÜME ................ Rebekka Krause
    MASKE ................ Sarah Huzel
    PRODUKTIONSLEITUNG ................ Annette Kraß


     

    Markus Hahn
      Regie: Markus Hahn
      Regisseur

    • erste große überregionale Theaterinszenierung mit 16 Jahren ("Das fliegende Klassenzimmer")
    • zahlreiche Inszenierungen auch von eigenen Stücken im "TaT - Theater aus Trier" (u. a. Shakespeare, Schiller, Dürrenmatt, Allen) und in Bremen (u. a. für die "Breminale")
    • 1995 Leidenschaft für die Filmregie entdeckt
    • Regiearbeiten für den SWR und für Festivals, u.a. mit Ulrich Mühe
      in den Genres: Kinderfilme, Kulturdokumentationen, soziale Filme, Industriefilme, Werbung, aber auch immer wieder für die Bühne mit dem Schwerpunkt "Shakespeare" in eigenen Übersetzungen im Shakespear'schen Versmaß
    • seit 2007 Geschäftsführer der Kulturproduktion "A. S. Theater & Film Ltd. Berlin"

     
      Projekt 2008: "Eine ganz normale Trauerfeier" von Jürgen Baumgarten


      Fotos von ©Jürgen Schwenzel

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier

      Eine ganz normale Trauerfeier Eine ganz normale Trauerfeier
      Eine bitterböse Komödie von Jürgen Baumgarten

      Tante Nelly ist nicht mehr. Ihre Trauerfeier hat die exzentrische Dame allerdings kurz vor ihrem Tod noch genau geplant. Sie bringt ihre nicht sehr große, dafür aber recht vielfältige Familie zu einem Treffen zusammen. Ihre drei Nichten, zwei davon mit ihren Ehemännern, leben sehr unterschiedlich, was sich im Umgang miteinander deutlich zeigt und sich nicht wirklich gut miteinander verträgt.
      Für Komplikationen sorgt eine zweite Trauergesellschaft, mit der man auf Tuchfühlung geht: Ein junger Mann mit seiner Stiefmutter ist nicht uninteressant und will von zwei der Schwestern genauer kennengelernt werden.
      Ferner sind da noch Frau Krebs, die überforderte Bestattungsunternehmerin, und ihre aufgeweckte Aushilfe Jessica.
      Eine ganz normale Trauerfeier von Jürgen Baumgarten ist eine tragikomische Familiengeschichte, in der sich der eine oder die andere vielleicht wiedererkennen könnte...

      Die Besetzung:

      Margot Krebs ................ Renate Augstein
      Jessica Gade ................ Birthe Büssow
      Stefanie Dannert ................ Dagmar Eichner-Jentsch
      Hans-Werner Dannert ................ Gaston Gottschalk
      Ulrike Furtwänger ................ Annette Kraß
      Lutz Furtwänger ................ Willi Dittrich
      Laura Ott ................ Wilma Alvizuri Sommerfeld
      Lotte Fabel ................ Marina Hübner
      Markus Fabel ................ Joachim Dörrfeld
        ................
      REGIE ................ Markus Hahn
      BÜHNENBILD ................ Melinda Kóvacs-Mosbacher
      KOSTÜME ................ Rebekka Krause
      DRAMATURGIE ................ Markus Hahn
      REGIEASSISTENZ ................ Thomas Wingrich
      KAMPFCHOREOGRAPHIE ................ Ariane Seeger
      REQUISITE ................ Melinda Kóvacs-Mosbacher
      Rebekka Krause
      MASKE ................ Cornelia Palitzsch
      Ben Müller
      PRODUKTIONSLEITUNG ................ Annette Kraß


    Projekt 2007: "Das Haus der Temperamente" nach Johann Nestroy
    in einer Fassung von Anja Fleischmann und Hans Otto Zimmermann.


Schlankel und Fräulein Marie

Fräulein Marie und Herr Guido

Isabella

Hutzibutz auf Schlankel

Herr von Fad und Fräulein Agnes

Schlankel, Hutzibutz und Isabella

Frau von Korbheim

Livemusik mit Armin und auch Notarius

Fräulein Walburga

Die vier Söhne



Bei Familie Froh

Bei Familie Braus

Regie: Hans Otto Zimmermann
Dramaturgie: Anja Fleischmann
R.assistenz: Marion Anders
Bühne: Isabelle Hansel
Kostüme: Rebekka Krause
Requisite: Marion Anders
Isabelle Hansel
Rebekka Krause
Maske: Annette Kirsch
Melina Nithack
Arzu Karakaya
Conny Palitzsch
Antje Kwiatkowski
Licht: Alvine Wiedstruck
Ton: Jasper Diederich
Anja Fleischmann
Hans Otto Zimmermann
Bühnentechnik: Adrián G. de Mendoza
Regiehospitanz: Cornelia Gottfried
Prod.leitung: Annette Kraß

Darsteller/innen:

Wilma Alvizuri Sommerfeld
Willi Dittrich
Annette Kraß
Gaston Gottschalk
Frank Kallinowski
Veronika Foltys
Hardy Schulz
Vincent Dornbusch
Wilma Alvizuri Sommerfeld
Adrián G. de Mendoza
Frank Werner
Dagmar Eichner-Jentsch
Sebastian Stegmann
Matthias Halbrock
Joachim Dörrfeld
Christiane Schabinski
Anja Fleischmann
Armin Bläse

    Das Haus der Temperamente nach Johann Nestroy

           In einem Haus wohnen vier Familien: Die cholerische Familie Braus, die phlegmatische Familie Fad, die melancholische Familie Trüb und die fröhliche Familie Froh. Jede der Familien besteht aus dem Vater, einer Tochter und einem Sohn.

           Als die Väter beschließen, dass es für ihre Töchter an der Zeit sei zu heiraten, und ihnen einen der Söhne des Hauses als Bräutigam bestimmen, ist es mit der Ruhe im Haus vorbei. Denn die Töchter haben sich jeweils in einen anderen Bräutigam verliebt. Und die jungen Männer sind bereit, für ihre Liebe zu kämpfen und ihre wahren Herzensdamen heimlich zu entführen…

           Das Chaos ist komplett, als der Schuhputzer Hutzibutz und der Barbier Schlankel, die bei den vier Familien ein und aus gehen, auf intrigante Art und Weise mit heimlichen Briefen und Gerüchten versuchen, die komplizierte Lage für ihre eigenen Interessen auszunutzen - denn beide sind in das hübsche Dienstmädchen Isabella verliebt und wollen sie heiraten.

           Eine temperamentvolle Komödie.

     
      Künstlerische Leitung: Hans Otto Zimmermann
Theater-Regisseur.
Regie-Ausbildung zum Regisseur am Berliner Schiller-Theater, assistierte u.a. George Tabori, Katharina Thalbach und Harald Clemen.
Eigene Inszenierungen u.a. in Bremen, Hannover, Dresden, Münster, Berlin und Senftenberg (2005 "Das hässliche Entlein", Anja Fleischmann nach H.C. Andersen und 2007 "Das Tagebuch der Anne Frank").
Theater-Projekte in Bochum, Dresden, Würzburg, Bamberg, Leipzig, Erfurt, Schloss Bröllin und Düsseldorf.
Lebt in Berlin.
 hoz@magic.ms 

  • Projekt 2006: Hase Hase von Coline Serreau
  • Eine Vorstadt von Paris, gestern heute oder morgen:
    In einem Mietshaus in einer kleinen Eineinhalb-Zimmerwohnung lebt Familie Lapin (=Kaninchen/ hier: Hase): die Mutter, der Vater, Sohn Bebert, Medizinstudent und sein 14-jähriger Bruder, der wegen seiner beiden großen Schneidezähne auch den Vornamen Hase trägt, also Hase Hase heißt. Die anderen Geschwister der kinderreichen Familie, Marie, Jeanette und Lucie, sind bereits aus dem Haus und stehen im eigenen Leben.
    Alles scheint in geregelten Bahnen zu laufen und Mutter Hase sorgt dafür, dass auch finanzielle Engpässe der guten Laune nichts anhaben können. Schließlich steht die Gehaltserhöhung des Vaters vor der Tür.
    Doch es kommt anders:
    Nach und nach flüchten aus verschiedensten Gründen alle in´s warme Nest zurück, eine überdrehte Nachbarin deponiert auf der Flucht vor den Gerichtsvollziehern ihre Möbel in der kleinen Wohnung und auch die politische Lage des Landes (Arbeitslosigkeit, Terrorismus und Umsturz) lässt sich nicht länger ignorieren. Die Ereignisse spitzen sich zu und Familie Hase entwirft über Nacht einen tollkühnen Plan...

     Diashow 








Regie: Hans Otto Zimmermann
Dramaturgie: Anja Fleischmann
R.assistenz: Marion Anders
Bühne: Isabelle Hansel
Kostüme: Rebekka Krause
Requisite: Andrea Matena
Maske: Anne-Marie Niklewski
Ulrike Schock
Licht: Uwe Grünewald
Paul Eisemann
Martin Rülke
Ton: Jasper Diederich
Anja Fleischmann
Prod.leitung: Annette Kraß

Darsteller/innen:

Wilma Alvizuri Sommerfeld
Kornelia Ambs
Marion Anders
Renate Augstein
Joachim Dörrfeld
Dagmar Eichner-Jentsch
Veronika Foltys
Marina Hübner
Frank Kallinowski
Annette Kraß
Christiane Schabinski
Jürgen Seifert
Frank Werner
Vincent Dornbusch
 

  • Projekt 2005: "Die Spielverderber oder das Erbe der Narren" von Michael Ende
  • Ein großer Festsaal im magischen Schloss des verstorbenen Johannes Philadelphia:
    Zur Eröffnung seines Testamentes versammeln sich zehn Menschen unterschiedlichster Herkunft. Niemand weiß, worin die Hinterlassenschaft besteht. Der Notar händigt jedem von ihnen einen verschlossenen Umschlag aus, in dem sich nur ein Papierfetzen befindet, ein Teil des Testaments. Die zehn Erben sehen sich somit unvermittelt in ein merkwürdiges Spiel verwickelt, in dem entweder alle gewinnen oder alle verlieren. Doch das werden sie erst erfahren, wenn sie das Spiel gut und richtig gespielt haben.



Regie: Hans Otto Zimmermann
Dramaturgie: Anja Fleischmann
R.assistenz: Jana Behrens
Harald Eschweiler
Bühne: Bärbel Jahn
Kostüme: Bärbel Jahn
Ulla Hartmann
Requisite: Andrea Matena
Maske: Christine Bauer
St. Schmidtmann
Miriam Günther
Maria Fruntke
Licht: Uwe Grünewald
Ton: Jasper Diederich
Thomas Lotz
Harald Eschweiler
Prod.leitung: Annette Kraß

Darsteller/innen:

Wilma Alvizuri Sommerfeld
Kornelia Ambs
Renate Augstein
Dagmar Eichner-Jentsch
Veronika Foltys
Marina Hübner
Frank Kallinowski
Annette Kraß
Thimo Pommerening
Liane Raddatz
Christiane Schabinski
Nadine Vollmer

Hartwig Nickola









Fotos: Anja Fleischmann, Helga Foltys, Oliver Jaekel, Eva-Maria Kaes und Jürgen Schwenzel
 

  • Projekt 2004: Tartuffe
  • Im Sommer 2004 wurde das 17. Jahrhundert in Moabit plötzlich wieder sehr lebendig. Dazu trugen nicht nur die zeitgenössischen Kostüme nebst der tollen Maske bei. Im barocken Outfit trieb Tartuffe sein Unwesen. Von seinen Intrigen und erotischen Machenschaften blieb auch Orgon, der Herr des Hauses, nicht verschont. Ob Molière im Sumpf von Heuchelei und Bigotterie das Gute siegen ließ, konnte mit Musik und noch mehr Komik auf verschiedenen Freilichtbühnen miterlebt werden.

Leitung: Johanna Martin
Bühne: Bärbel Jahn
Kostüme: Bärbel Jahn und Ulla Hartmann
Maske: Sonja Haghpanah und Christine Bauer
Licht: Christian Maith
Textfassung. Johanna Martin

Darsteller/innen:

Wilma Alvizuri Sommerfeld
Kornelia Ambs
Renate Augstein
Azad Cheiko
Veronika Foltys
Jean Loup Fourure
Marina Hübner
Annette Kraß
Thomas Neckritz
Christiane Randel
Nadine Vollmer

         






         

         


         

         


 
  • Projekt 2002: Shakespeare in Moabit
  • Als erstes großes Theaterprojekt kam im Jahr 2002 "Shakespeare in Moabit" als Freiluft-Theater-Spektakel auf verschiedenen (Spiel-)Plätzen in Moabit zur Aufführung. Singend zogen die Darsteller und Darstellerinnen in voller Kostümierung von Ort zu Ort, wo sie jeweils verschiedene Szenen aus Shakespeare´s Dramen mit Musik und Dampf vorführten. Die Zuschauer konnten berühmte Schlüsselszenen wieder erkennen, so z.B. den viel zitierten Monolog "Sein oder nicht Sein" aus Hamlet, die skurrile Hexenszene aus "Macbeth", bei der der effektvoll erscheinende Geist besonders die Kinder entzückte, die Grabrede des Mark Anton, nach der die Leiche von Julius Caesar theatralisch zu Grabe getragen wurde, die schöne Kleopatra in "Antonius und Kleopatra", die Ermordung Desdemonas durch Othello und vieles mehr. Auch bei den Szenen aus "Wie es Euch gefällt", "Maß für Maß", "Das Wintermärchen", "Der Widerspenstigen Zähmung" und "Ein Sommernachtstraum" hatte der Regisseur Wolfgang Huxoll viele witzige Effekte eingebaut, die das Publikum und die Schauspieler gleichermaßen amüsierten.

Idee und Regie: Wolfgang Huxoll
Regieassistenz: Aron Schmidt
Bühne: Branimir Bratina
Musik: Torsten Gardei
Kostüme: Eveline Nider
Technik: Franz von Mayer
Choreographie: Xenia Huxoll
Praktikant: Harald Eschweiler

Darsteller/innen:

Kornelia Ambs
Renate Augstein
Jean-Loup Fourure
Ilka Friedrichson
Christiane Greiffenhagen-Heinl
Lena Hansen
Susanne Rüttgers-Schmidt
Maria Seyed Nassir
Nadine Vollmer
Bärbel Witt
Elisa Wolff