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Projekt 2007: "Das Haus der Temperamente" nach Johann Nestroy
in einer Fassung von Anja Fleischmann und Hans Otto Zimmermann.
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Regie: | Hans Otto Zimmermann |
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Dramaturgie: | Anja Fleischmann |
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R.assistenz: | Marion Anders |
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Bühne: | Isabelle Hansel |
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Kostüme: | Rebekka Krause |
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Requisite: | Marion Anders
Isabelle Hansel
Rebekka Krause
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Maske: | Annette Kirsch
Melina Nithack
Arzu Karakaya
Conny Palitzsch
Antje Kwiatkowski
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Licht: | Alvine Wiedstruck |
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Ton: | Jasper Diederich
Anja Fleischmann
Hans Otto Zimmermann
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Bühnentechnik: | Adrián G. de Mendoza
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Regiehospitanz: | Cornelia Gottfried
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Prod.leitung: | Annette Kraß |
Darsteller/innen:
Wilma Alvizuri Sommerfeld
Willi Dittrich
Annette Kraß
Gaston Gottschalk
Frank Kallinowski
Veronika Foltys
Hardy Schulz
Vincent Dornbusch
Wilma Alvizuri Sommerfeld
Adrián G. de Mendoza
Frank Werner
Dagmar Eichner-Jentsch
Sebastian Stegmann
Matthias Halbrock
Joachim Dörrfeld
Christiane Schabinski
Anja Fleischmann
Armin Bläse
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Das Haus der Temperamente nach Johann Nestroy
In einem Haus wohnen vier Familien: Die cholerische Familie Braus, die phlegmatische Familie Fad, die melancholische Familie Trüb und die fröhliche Familie Froh. Jede der Familien besteht aus dem Vater, einer Tochter und einem Sohn.
Als die Väter beschließen, dass es für ihre Töchter an der Zeit sei zu heiraten, und ihnen einen der Söhne des Hauses als Bräutigam bestimmen, ist es mit der Ruhe im Haus vorbei. Denn die Töchter haben sich jeweils in einen anderen Bräutigam verliebt. Und die jungen Männer sind bereit, für ihre Liebe zu kämpfen und ihre wahren Herzensdamen heimlich zu entführen…
Das Chaos ist komplett, als der Schuhputzer Hutzibutz und der Barbier Schlankel, die bei den vier Familien ein und aus gehen, auf intrigante Art und Weise mit heimlichen Briefen und Gerüchten versuchen, die komplizierte Lage für ihre eigenen Interessen auszunutzen - denn beide sind in das hübsche Dienstmädchen Isabella verliebt und wollen sie heiraten.
Eine temperamentvolle Komödie.
Künstlerische Leitung: Hans Otto Zimmermann |
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Theater-Regisseur. Regie-Ausbildung zum Regisseur am Berliner Schiller-Theater, assistierte u.a. George Tabori, Katharina Thalbach und Harald Clemen.
Eigene Inszenierungen u.a. in Bremen, Hannover, Dresden, Münster, Berlin und Senftenberg (2005 "Das hässliche Entlein", Anja Fleischmann nach H.C. Andersen und 2007 "Das Tagebuch der Anne Frank").
Theater-Projekte in Bochum, Dresden, Würzburg, Bamberg, Leipzig, Erfurt, Schloss Bröllin und Düsseldorf.
Lebt in Berlin.
hoz@magic.ms
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- Projekt 2006: Hase Hase von Coline Serreau
Eine Vorstadt von Paris, gestern heute oder morgen:
In einem Mietshaus in einer kleinen Eineinhalb-Zimmerwohnung lebt Familie Lapin (=Kaninchen/ hier: Hase): die Mutter, der Vater, Sohn Bebert, Medizinstudent und sein 14-jähriger Bruder, der wegen seiner beiden großen Schneidezähne auch den Vornamen Hase trägt, also Hase Hase heißt.
Die anderen Geschwister der kinderreichen Familie, Marie, Jeanette und Lucie, sind bereits aus dem Haus und stehen im eigenen Leben.
Alles scheint in geregelten Bahnen zu laufen und Mutter Hase sorgt dafür, dass auch finanzielle Engpässe der guten Laune nichts anhaben können. Schließlich steht die Gehaltserhöhung des Vaters vor der Tür.
Doch es kommt anders:
Nach und nach flüchten aus verschiedensten Gründen alle in´s warme Nest zurück, eine überdrehte Nachbarin deponiert auf der Flucht vor den Gerichtsvollziehern ihre Möbel in der kleinen Wohnung und auch die politische Lage des Landes (Arbeitslosigkeit, Terrorismus und Umsturz) lässt sich nicht länger ignorieren. Die Ereignisse spitzen sich zu und Familie Hase entwirft über Nacht einen tollkühnen Plan...
Diashow
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Regie: | Hans Otto Zimmermann |
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Dramaturgie: | Anja Fleischmann |
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R.assistenz: | Marion Anders |
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Bühne: | Isabelle Hansel |
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Kostüme: | Rebekka Krause |
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Requisite: | Andrea Matena |
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Maske: | Anne-Marie Niklewski
Ulrike Schock |
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Licht: | Uwe Grünewald Paul Eisemann Martin Rülke |
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Ton: | Jasper Diederich
Anja Fleischmann |
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Prod.leitung: | Annette Kraß |
Darsteller/innen:
Wilma Alvizuri Sommerfeld
Kornelia Ambs
Marion Anders
Renate Augstein
Joachim Dörrfeld
Dagmar Eichner-Jentsch
Veronika Foltys
Marina Hübner
Frank Kallinowski
Annette Kraß
Christiane Schabinski
Jürgen Seifert
Frank Werner
Vincent Dornbusch
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Fotos: Anja Fleischmann, Helga Foltys, Oliver Jaekel, Eva-Maria Kaes und Jürgen Schwenzel
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- Projekt 2004: Tartuffe
Im Sommer 2004 wurde das 17. Jahrhundert in Moabit plötzlich wieder sehr lebendig. Dazu trugen nicht nur die zeitgenössischen Kostüme nebst der tollen Maske bei. Im barocken Outfit trieb Tartuffe sein Unwesen. Von seinen Intrigen und erotischen Machenschaften blieb auch Orgon, der Herr des Hauses, nicht verschont. Ob Molière im Sumpf von Heuchelei und Bigotterie das Gute siegen ließ, konnte mit Musik und noch mehr Komik auf verschiedenen Freilichtbühnen miterlebt werden.
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| Leitung: Johanna Martin
Bühne: Bärbel Jahn
Kostüme: Bärbel Jahn und Ulla Hartmann
Maske: Sonja Haghpanah und Christine Bauer
Licht: Christian Maith
Textfassung. Johanna Martin
Darsteller/innen:
Wilma Alvizuri Sommerfeld
Kornelia Ambs
Renate Augstein
Azad Cheiko
Veronika Foltys
Jean Loup Fourure
Marina Hübner
Annette Kraß
Thomas Neckritz
Christiane Randel
Nadine Vollmer
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- Projekt 2002: Shakespeare in Moabit
Als erstes großes Theaterprojekt kam im Jahr 2002 "Shakespeare in Moabit" als Freiluft-Theater-Spektakel auf verschiedenen (Spiel-)Plätzen in Moabit zur Aufführung. Singend zogen die Darsteller und Darstellerinnen in voller Kostümierung von Ort zu Ort, wo sie jeweils verschiedene Szenen aus Shakespeare´s Dramen mit Musik und Dampf vorführten.
Die Zuschauer konnten berühmte Schlüsselszenen wieder erkennen, so z.B. den viel zitierten Monolog "Sein oder nicht Sein" aus Hamlet, die skurrile Hexenszene aus "Macbeth", bei der der effektvoll erscheinende Geist besonders die Kinder entzückte, die Grabrede des Mark Anton, nach der die Leiche von Julius Caesar theatralisch zu Grabe getragen wurde, die schöne Kleopatra in "Antonius und Kleopatra", die Ermordung Desdemonas durch Othello und vieles mehr. Auch bei den Szenen aus "Wie es Euch gefällt", "Maß für Maß", "Das Wintermärchen", "Der Widerspenstigen Zähmung" und "Ein Sommernachtstraum" hatte der Regisseur Wolfgang Huxoll viele witzige Effekte eingebaut, die das Publikum und die Schauspieler gleichermaßen amüsierten.
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| Idee und Regie: Wolfgang Huxoll
Regieassistenz: Aron Schmidt
Bühne: Branimir Bratina
Musik: Torsten Gardei
Kostüme: Eveline Nider
Technik: Franz von Mayer
Choreographie: Xenia Huxoll
Praktikant: Harald Eschweiler
Darsteller/innen:
Kornelia Ambs
Renate Augstein
Jean-Loup Fourure
Ilka Friedrichson
Christiane Greiffenhagen-Heinl
Lena Hansen
Susanne Rüttgers-Schmidt
Maria Seyed Nassir
Nadine Vollmer
Bärbel Witt
Elisa Wolff
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